Wer bin ich?

Wer bin ich?

Stellst du dir manchmal diese Frage?

Vielleicht ist es besser dich zu fragen: Wer bin ich IN WAHRHEIT?

Ich stelle mir ab und an diese Frage, um mich zu justieren, mich, meinen Kern, wieder zu spüren, wenn er im Getöse des Lebens untergetaucht ist.

In unserem 3-D-Realitätsalltag, der durchzogen ist von Familie, Freunden, Arbeitskollegen, Bekanntschaften und und und, kann es leicht passieren, dass wir unseren Kern, unsere eigenen Wahrheiten, aus den Augen verlieren und uns mehr an den Erwartungen der Umwelt orientieren, sie erfüllen. Langsam, kaum merklich, wird schließlich dieses Rollenverhalten und -verständnis zu unserer Wahrheit. Wir verlieren uns in den Ansprüchen der anderen. Doch die anderen sind die anderen und du bist du.
Also: Wer bist du?

Wie wäre es, du lässt dein automatisches Alltags-Ich mal einen kurzen Moment pausieren und stellst dir folgende Fragen:

Wer bin ich?
Wo bin ich?
Warum bin ich hier?
Und was fange ich jetzt damit an?
(Neale Donald Walsch)

Dabei geht es nicht darum, zu grübeln, ins sogenannte „overthinking“ zu geraten. Es geht um diese klare, reine Stimme der Wahrheit in dir. Wenn du merkst, dass viele gegensätzliche Stimmen in dir plappern, schau doch mal, woher sie kommen. „Ich komme immer zu kurz, ich muss immer um Aufmerksamkeit kämpfen.“ Das ist die Stimme deiner unerfüllten Bedürfnisse, vielleicht die Stimme deines vernachlässigten inneren Kindes, tief aus deinem Unterbewusstsein. Das ist nicht deine höchste Wahrheit. Die Stimme deiner Wahrheit ist sanft, liebevoll und weiß sehr gut Bescheid über dich ohne zu fordern, anzuklagen. Ohne deprimiert, traurig, zornig oder egoistisch zu sein.

Also: Wer bist du in Wahrheit?